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Außenkamera Test

Aufgrund der witterungsbedingten Herausforderungen sollten Sie zur Überwachung von Außenanlagen zwingend eine geeignete Außenkamera verwenden. Diese Art von Überwachungskamera ist aufgrund ihrer Bauweise für den Außeneinsatz prädestiniert und eignet sich hervorragend zur Überwachung von Parkplätzen, Grundstücken, Gärten oder Einfahrten.

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Der Einsatz von Außenkameras erfreut sich nicht nur bei Unternehmen größter Beliebtheit. Die Verkaufszahlen von Außen-Überwachungskameras sind in den vergangenen Jahren enorm in die Höhe geschossen. Mittlerweile installieren nicht mehr nur große Unternehmen Outdoor-Kameras zur Überwachung ihres Eigentums. Auch immer mehr Privatpersonen sichern ihr Eigentum mit speziellen Überwachungskameras.

IP-Kameras oder WLAN-Kameras für den Außenbereich sind für Privatpersonen sowie Unternehmen eine ideale Art der Überwachung. In erster Linie werden solche Kameras genutzt, um bestimmte Areale im Garten, dem Hof oder Einfahrt zu überwachen.

Vor dem Kauf einer IP Außenkamera sollte man sich über die technischen Feinheiten im Klaren werden. Hierbei geht es vor allem um die verschiedenen Funktionen, die derartige Kameramodelle bieten. Vor dem Kauf sollte man sich z.B. Fragen zum Installationsort, der benötigten Auflösung und Speicherung der Aufnahmen sowie zur datenschutzrechtlichen Situation stellen.

Unterschiedliche Ausführungen der IP-Kamera Outdoor

Im Groben gibt es zwei verschiedene Arten: die Dome-Kamera und die Tube-Kamera. Die Dome-Überwachungskamera ist das runde, kompakte Modell, das vorwiegend an Decken angebracht wird. Die Tube-Kamera ist das uns bekannte längliche Modell, das je nach Ausführung an der Decke sowie der Wand montiert werden kann. Im Vergleich verfügt die Tube IP Kameras meist über einen etwas geringer Überwachungswinkel, da diese Kameramodelle meist nicht beweglich sind. Der genaue Winkel ist aber je nach Hersteller und Modell unterschiedlich. Zudem sind diese Modelle meist etwas auffälliger aufgrund ihrer Größe als die Dome-Modelle, können dafür hervorragend an Ecken oder unter Dachvorsprüngen angebracht werden. Die Outdoor Dome IP-Kamera wird vorwiegend an Decken oder Vorsprüngen angebracht, sodass hier der Ort gut gewählt werden muss. Die Dome-Kameras sind aufgrund ihrer kompakten Größe oftmals nicht auf den ersten Blick zu erkennen und oftmals durch eine verbaute Pan-Tilt-Technik beweglich.

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Gesetzeslage bei Außenkameras beachten!

So schön der Gedanke ist, dass man seinen Garten oder die Einfahrt überwachen kann, sind dennoch ein paar Fakten zu beachten. Zulässig ist eine Überwachsungskamera auf dem eigenen privaten Grundstück, sie darf öffentliche Wege und Straße jedoch nicht aufnehmen. Auch der Blick zum Nachbargarten ist nicht gestattet. Hinzu kommt, dass ein Hinweisschild angebracht werden muss, das auf die installierte IP-Kamera hinweist. Die Aufnahmen von Außenkameras müssen zudem vor dem Zugriff durch Dritte geschützt werden. Dies ist vor allem dann relevant, wenn die Aufnahmen auf einer integrierten Speicherkarte oder z.B. auf einem NAS-Server gespeichert werden. Die gespeicherten Aufnahmen sollten regelmäßig gelöscht werden. Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) hat eine Broschüre veröffentlicht, mit interessanten und wichtigen Fakten zum Thema „Alles was Recht ist: Fragen und Antworten zum Einsatz von Videoüberwachung“.

Empfehlungen: IP Kamera Outdoor

Natürlich sollten die Eigenschaften und Funktionen der Außenkamera abhängig davon sein, was man aufnehmen bzw. überwachen möchte. Jede IP-Kamera, die im Außenbereich installiert wird, muss wasserdicht und wetterbeständig sein. Selbst unter einem vermeidlich geschützten Dachvorsprung kann eine ungeeignete Überwachungskamera Schaden nehmen. Je nach Montageort sollte auf ein Vandalismus-Schutz geachtet werden.

Um gute Bilder zu erhalten, muss natürlich die Auflösung stimmen. Hier gilt, je höher die Auflösung, desto detailliert sind die Bilder. Die meisten Modelle besitzen 640 x 480 Pixel (VGA-Qualität), bessere Modelle verfügen über 1280 x 720 (HD-Qualität) Pixel. Gerade im Außenbereich können bei schlechten Sichtverhältnissen IP-Kameras mit hoher Auflösung schärfere Bilder erzeugen. So werden weiter entfernte Objekte schärfer und vor allem genauer dargestellt. Ein guter Nachtmodus (IR-Nachtsicht) sollte bei der IP-Kamera für den Außenbereich nicht fehlen. Wer seine IP-Kamera Outdoor als Überwachungskamera nutzen will, hat diesen Aspekt wohl schon eingeplant. Denn Sie wollen ja auch bei absoluter Dunkelheit wissen, was auf Ihrem Grundstück passiert! Dasselbe gilt für die Schwenkbarkeit der IP Kamera, ein Feature, das nicht alle Modelle besitzen aber je nach Einsatzzweck berücksichtigt werden sollte.

Wer nur möchte, dass seine Outdoor IP-Kamera Aufnahmen macht, wenn sich Objekte bewegen, ist mit einem Bewegungsmelder bzw. einer Bewegungserkennung gut bedient. Zwar sollte man in Betracht ziehen, dass im Außenbereich Tiere wie Katzen, Marder oder Igel durch die Gärten streifen aber die Überwachungskamera sollte lieber einmal zu viel als einmal zu wenig mit der Aufzeichnung beginnen.

Wichtig ist bei den IP-Kameras die Art der Aufnahmen-Speicherung. Einige können die Aufzeichnung auf einer Festplatte aufnehmen, andere speichern auf einer SD-Karte oder können einen Computer im Netzwerk als Speichermedium nutzen. Hier unterscheiden sich die IP-Kameras im Outdoor-Bereich nicht von den Modellen im Innenbereich. Anders sieht es bei der Stromzufuhr aus, die für IP-Kameras im Außenbereich zu klären ist – Stromquelle vorhanden? Kabel lang genug?

Weitere Features, die Sie beim Kauf einer Außenkamera beachten sollten, sind die Zoom-Möglichkeiten der Kamera (oft nur Digitalzoom möglich), eventuelle Arten der Alarmierung (zum Beispiel „E-Mail-Alarm“ bei erkannten Bewegungen) und der Fernzugriff z.B. per Web-Browser oder mobiler App (Smartphone / Tablet).